Generationen-Manifest

Während die großen Parteien ihre Wahlkampfstände zur niedersächsischen Landtagswahl auf dem Buchholzer Wochenmarkt präsentierten, hat sich die Buchholzer Liste für Umwelt, Soziales und Nachhaltigkeit heute für das Generationen-Manifest stark gemacht und etliche Unterstützer-Unterschriften eingesammelt.

Das Generationen-Manifest
Wir leben derzeit auf Kosten unserer Kinder und Enkel. Die Unterzeichner des Generationen-Manifests setzen sich für einen neuen Generationenvertrag ein, einen Vertrag, der zum ersten Mal die Bedürfnisse kommender Generationen und deren Herausforderungen wirklich ernst nimmt. Denn sie sind es, die die Folgen unseres Handelns und Nichthandelns einmal tragen werden.

Die Unterzeichner des Generationen-Manifests, darunter auch etliche Prominente aus Politik, Wissenschaft und Unterhaltung, fordern die kommende Bundesregierung auf, die zehn Forderungen des Generationen-Manifests in der kommenden Legislaturperiode ins Zentrum ihrer politischen Entscheidungen und Gesetzgebung zu stellen und in den Koalitionsvertrag bzw. ihr Regierungsprogramm aufzunehmen.

Weiter Infos zum Generationen-Manifest finden Sie hier: www.generationenmanifest.de. Dort können Sie das Generationen-Manifest auch als Unterstützer online unterzeichnen.

Fotos (oben): www.generationenmanifest.de

Engagierte Stadt: Aktiv in Buchholz

Grit Weiland

Das vielfältige ehrenamtliche Engagement von Buchholzer Bürgerinnen und Bürgern in diversen Vereinen, Initiativen und Organisationen schafft Lebensqualität, prägt Gemeinsinn und sorgt für Identität. Dieses gilt es für die Zukunft zu sichern und weiter auszubauen. Für unser Mitglied Grit Weiland ist das eine Herzensangelegenheit. Zusammen mit Katrin Müller hat sie nun eine Ehrenamts-Koordinierungsstelle eingerichtet. Sie trägt den Namen f⋅e⋅e freiwillig⋅ehrenamtlich⋅engagiert und möchte ehrenamtliches Engagement unterstützen und fördern. Weiterlesen

Seniorenbeauftragte Elisabeth Schmidt im Amt bestätigt

Auf Basis eines gemeinsamen interfraktionellen Antrags haben wir Frau Elisabeth Schmidt für eine weitere Amtsperiode erneut zur Seniorenbeauftragten der Stadt Buchholz i.d.N. gewählt. Die neue Amtszeit läuft über zwei Jahre vom 01.01.2017 bis 31.12.2019.

Frau Schmidt steht als Ansprechpartnerin jeden zweiten Mittwoch im Monat von 14 bis 16 Uhr im Rahmen ihrer Sprechstunde im Torbogenzimmer des Rathauses für alle Anliegen älterer Buchholzerinnen und Buchholzer zur Verfügung und bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite. Darüber hinaus ist sie telefonisch unter 04187/321555, per E-Mail an seniorenbeauftragte@buchholz.de oder per Post an Rathausplatz 1, 21244 Buchholz zu erreichen.

Wir danken ihr für ihren ehrenamtlichen Einsatz und wünschen ihr für die neue Amtszeit alles Gute sowie viel Freude.

Antrag Ernennung Seniorenbeauftragte (DS 16-21/0037)

Gehört der Radverkehr auf die Straße?

Buchholzer Liste setzt sich für die Kombination von Schutzstreifen und der zusätzlichen Nutzung von Gehwegen mit zugelassenem Radverkehr ein!

Schutzstreifen RadNachdem in Buchholz die beiden ersten Schutzstreifen auf der Bremer Straße und der Schützenstraße markiert worden sind, ist hierüber eine teilweise heftige und mitunter auch unsachliche Diskussion entbrannt. Ein wesentliches Argument gegen die Schutzstreifen lautet, dass hiermit auch unsichere Radfahrer wie ältere Verkehrsteilnehmer und Kinder zur Nutzung des Schutzstreifens auf der Straße gezwungen würden. Diese Darstellung ist nicht nur nach Auffassung der Buchholzer Liste falsch. Weiterlesen

Barrierefreie Innenstadt und ein Plädoyer für das ISEK „Buchholz 2030“

Das Nordheide Wochenblatt berichtete in seiner Ausgabe vom 02.07.2014 vom „Tag der Begegnung“ und provoziert mit der Überschrift die Buchholzer Politik und Verwaltung, indem es fragt, ob diese kein Interesse an den Belangen von Behinderten hätten.

Logo ISEKIn seinem Kommentar greift Wochenblatt-Redakteur Oliver Sander insbesondere die Stadtbaurätin Doris Grondke an und wirft ihr vor, sich mit dem integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) nur theoretisch mit der Stadtentwicklung zu beschäftigen, aber keine Präsenz bei der Unterstützung konkreter Projekte zu zeigen. Weiterlesen